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Nach einjähriger Suche nach einem Jugendreferenten ist die Stelle nun endlich besetzt. Aus einem guten halben Dutzend Bewerbungen entschied sich die Ev. Kirche für Björn Büscher. Der neue Jugendreferent, der am 1. September seinen Dienst antreten wird, ist Mitte 20 und absolviert derzeit seinen Bachelor-Abschluss in Sozialer Arbeit an der Ev. Fachhochschule in Bochum. Er wird als Vollzeitkraft für die gesamte Kirchengemeinde die Jugendarbeit übernehmen; sein Arbeitsvertrag ist auf fünf Jahre befristet. "Wir hatten drei Bewerber zu einem Vorstellungsgespräch nach Plettenberg eingeladen", berichtete Pfarrer Andreas Hirschberg auf ST-Anfrage. Björn Büscher war dabei derjenige, der durch seinen "unmittelbaren Draht zu Jugendlichen" am meisten überzeugen konnte, denn eine Jugendliche, die am Bewerbungsverfahren beteiligt gewesen ist, sprach sich ebenfalls für Björn Büscher aus. "Außerdem haben Erscheinungsbild und Auftreten gestimmt", sagte Pfarrer Hirschberg, "er ist für die Jugend der Richtige."
Der junge Mann aus Essen hat außerdem viele Jahre in der Jungschar mitgearbeitet. Er wird vor seinem Dienstantritt nach Valbert ziehen, wo seine Freundin wohnt, die ebenfalls Jugendreferentin ist; im Dietrich-Bonhoeffer-Haus richtet die Ev. Kirchengemeinde dem neuen Jugendreferenten dann ein eigenes Büro ein. Von Plettenberg ist der Essener begeistert. Am Dienstag hatte Pfarrer Hirschberg Björn Büscher die Vier-Täler-Stadt bei einer Rundfahrt gezeigt. "Wir sind froh, dass wir überhaupt einen Jugendreferenten vorhalten können", betont Hirschberg. Das sei heutzutage bei den Kirchengemeinden nicht mehr selbstverständlich. Björn Büscher tritt in die Fußstapfen von Marco Paaries und Mareike Ebeling, die zuletzt die Jugendreferenten in Plettenberg waren. Nachdem beide verabschiedet worden sind, hatte die Kirchengemeinde vor etwa einem Jahr die Stelle des Jugendreferenten neu ausgeschrieben, doch es gab keine Bewerbungen. Auch in einer zweiten Ausschreibung im Winter gab es keine Anwärter. Jetzt also gab es gleich ein gutes halbes Dutzend. "Das liegt daran, dass im Sommer die Schulabgänger und Studenten fertig sind", nennt Pfarrer Hirschberg den Grund dafür, warum die ersten Ausschreibungen als Nullnummern endeten. ■ Süderländer Tageblatt, 30.07.2011 - sep |
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12.03.2012
Die Gesamtinvestition für die Sanierung der Christuskirche beläuft sich auf etwa 560.000 Euro. Die Kirchengemeinde kann aus eigenen Mitteln und aus Zuwendungen der Denkmalpflege 335.000 Euro aufbringen. Die verbleibenden 225.000 Euro müssen durch Spenden gedeckt werden.
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