Plettenbergs Wahrzeichen braucht Ihre Unterstützung!
Die Folgen des Stadtbrandes von 1725 drohen die Christuskirche heute wieder einzuholen.
Wir müssen jetzt handeln!
Mit Ihrer Unterstützung.
Wir bitten herzlich um Spenden zum Erhalt des Wahrzeichens unserer Stadt. Egal ob 5, 10, 20, 50 oder 100 Euro - das größte Bauteil kommt nicht ohne die kleinste Schraube aus und manchmal fehlt nur ein Sack Zement für die optimale Mörtelkonsistenz. Jeder Euro zählt und hilft, die Christuskirche zu erhalten.
Bitte engagieren auch Sie sich für den Erhalt der Kirche und überweisen Ihre Spende auf das Konto der Kreiskirchenkasse mit der
Konto-Nr. 562 bei der
Spark. Lüdenscheid (BLZ 458 500 05),
‚Erhalt Christuskirche Plettenberg‘.
Bitte geben Sie Ihren Namen und die Adresse an. Selbstverständlich bekommen Sie eine Spendenquittung.
Auf den nachfolgenden Seiten informieren wir Sie über kommende und vergangene Aktionen zu Gunsten der Kirchensanierung.
Den Flyer zum Spendenaufruf können Sie hier herunterladen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
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Projektchor probt für Benefizkonzert am 10. Juni 2012 |
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Am Samstag, 03. September 2011, traf sich der Projektchor zum ersten Mal im Dietrich-Bonhoeffer-Haus, um sich auf das Benefizkonzert mit dem international geschätzten Bariton Eike Wilm Schulte vorzubereiten. Bei dem Konzert singen nicht nur "erfahrene" Plettenberger mit, sondern auch Musikbegeisterte des jüngeren Semesters.
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Der Christuskirche fehlen noch 211 000 Euro |
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Um die Kosten der Turm- renovierung der Christus-kirche stemmen zu können, ziehen die Verantwortlichen der Gemeinde alle Register. Die Einführung eines Kirchgelds wurde beschl-ossen. Spenden von Bürgern und Unternehmen werden erbeten. Und die Kirche hofft auf die Unter-stützung der Stadt.
Die CDU-Ortsunion Plettenberg konnte sich am vergangenen Montag
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Christuskirche leidet unter Stadtbrand |
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"Eurer Königl. Mayet. (Majestät) Müßen wir allerunterthänigst melden, dass am 12 dieses abends umb 5 Uhr in der Stadt Plettenberg in der Graffschaft Marck eine hefftige Feuersbrunst entstanden" (PvgStbr). So beginnt 1725 die Plettenberger Brandakte der Kriegs- und Domänenkammer in Kleve an den König in Preußen, Friedrich Wilhelm I., den sogenannten Soldatenkönig und Vater des späteren "Alten Fritz". Was war geschehen in unserem Städtchen am 12. April 1725?
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Das war nicht nur Gesang, das war inbrünstiges Gebet |
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Benefizkonzert: Vereint singen die Plettenberger Chöre zum Erhalt der Christuskirche
"Wer kennt die Chöre, nennt die Namen, die gastlich hier zusammenkamen?" Frei nach Friedrich von Schiller kamen die Plettenberger Chöre zum Erhalt in der Christus-Kirche in dem altehrwürdigen Bauwerk zusammen.
Ob Sänger oder Besucher, alle hielten zusammen, um dieses auch kunsthistorisch wertvolle Gotteshaus weiterhin im wahrsten Sinne des Wortes zusammenzuhalten. Und taten es gleich den bettelarmen Bürgern der Stadt nach dem großen Stadtbrand, die nur noch das hatten, was sie auf dem Leibe trugen: Sie schützten die Kirche vor dem Regen mit einem Dach.

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Chöre singen für die Christuskirche |
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Benefizkonzert in der vollbesetzten Kirche wird zum musikalischen Ereignis
Berauschende gesangliche Leistungen boten acht Chöre des Stadtverbandes für Chormusik am Samstag in der Christuskirche.
Das gemeinsame Benefizkonzert diente zum Erhalt der Christuskirche, die mit ihren beiden Chorflankentürmchen nicht nur als eine seltene
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„Erhaltet unsere Christuskirche" |
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„Erhaltet unsere Christuskirche"- dafür müssen wir uns richtig anstrengen. Wir als Kirchengemeinde mit ihren Möglichkeiten. Wir als Plettenberger, als Bewohner dieser Stadt.
Was ist mit der Kirche?
Der Dachstuhl über dem Kirchenschiff muss teilweise erneuert werden. Im gleichen Gebäude zwar, aber eine andere Baustelle betrifft den ältesten Teil der Kirche. Der Turm braucht Stützen. Innere Stützen im Mauerwerk und Stützen von unten im Fundament. Der Boden im gesamten Innenstadtbereich ist durch Kanalisation und Regulierung von Wasserläufen trockener geworden, als er zuvor war.
Durch alte Grabstellen möglichst nah am Kirchengebäude, auch in der Nähe des Turms, ist der Untergrund ohnehin aufgelockert gewesen. Es entstanden Hohlräume und Bereiche, die nur locker verfüllt sind.
Das Mauerwerk hat außerdem wohl beim Stadtbrand einen „Knacks" bekommen. Als Teile des Turms und auch die Glocken in das Innere des Turms stürzten, fielen sie auf das untere Gewölbe.
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„Stehst du auf festem Grund?“ |
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Kann nach mehreren hundert Jahren etwas ins Rutschen geraten?
Unsere Christuskirche bewegt sich. Bei Gebäuden hat man das nicht so gerne.
Nachschauen, was für Bewegung sorgt – das war bis Redaktionsschluss des Gemeindemagazins in der Hauptsache geschehen. Das Gewölbe und damit der untere Teil des Balkenwerks ist von altem Schutt befreit. Neue Stabilität für den Dachstuhl aufzubauen ist die Aufgabe. Mit neuen Balken oder anderen Stützmaßnahmen.
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