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Die Evangelische Christuskirche als Architekturmix
Gebaut wurde die ehemalige Lambertuskirche, die auf einem zentralen Platz umgeben von Fachwerkhäusern liegt, im zweiten Viertel des 13. Jahrhunderts. Schon zuvor im 12. Jahrhundert entstand der Westturm. Die Hauptkonche im Osten wurde im 15. Jahrhundert nach einer Zerstörung - vermutlich während der Soester Fehde 1444 – durch einen spätgotischen Chor ersetzt. Besucher sollten unbedingt bei einem Außenrundgang den Blick auf das Vierpassfenster über der sogenannten Brautpforte an der Südseite richten. Das ebenfalls an der Südseite über einem weiteren Portal integrierte, für die heimische Region typische Tympanon bildet ikonenhaft Christi Geburt, Kreuzigung sowie Frauen am Grabe ab und weist so auf den architektonischen Zusammenhang mit dem Schulbau der Hohne Kirche in Soest hin. Bei einer Innenbesichtigung sind besonders die bemerkenswerten Fresken im Chorgewölbe zu entdecken, die zum Beispiel Christus als Weltenrichter Deesis zeigen.
Die Christuskirche ist stark sanierungsbedürftig. Nähere Informationen zu diesem Projekt finden Sie hier.Nähere Informationen zur Christuskirche können Sie sich hier als PDF Datei (5 MB) herunterladen. |
Spendenbarometer



12.03.2012
Die Gesamtinvestition für die Sanierung der Christuskirche beläuft sich auf etwa 560.000 Euro. Die Kirchengemeinde kann aus eigenen Mitteln und aus Zuwendungen der Denkmalpflege 335.000 Euro aufbringen. Die verbleibenden 225.000 Euro müssen durch Spenden gedeckt werden.
Losungen
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22.05.2012 14:30 -
16:30
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22.05.2012 15:00 -
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Öffnungszeit der Gemeindebücherei
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23.05.2012
15UhrFHGrüne
23.05.2012 17:30 -
19:00
CVJM Posaunenchor - Probe




Die Christuskirche in Plettenberg vereint zwei Ansätze mittelalterlicher Architektur: Sie vereint westfälische und rheinische Stilelemente und ist damit einzigartig im Märkischen Kreis. Typisch westfälisch-sauerländisch sind die drei Schiffe der Hallenkirche sowie die Einturmlösung mit dem massiv ungegliederten Turm im Westen, rheinisch sind die Dreikonchenanlage sowie die beiden Chorwinkeltürme von deren ursprünglich vier im Osten.

